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Neu bei CrossOver


ab 05.02.2017:

Im Editorial des 2016er Jahresschlußupdates wurde der Plan bereits angekündigt, auch während der Auf-Eis-Periode noch einzelne Reviews zu ergänzen, die bisher auf der Strecke geblieben waren. Es geht ausschließlich um solche CDs und Bücher, deren offizielles Veröffentlichungsdatum spätestens am 31.12.2016 lag. Die folgenden, schrittweise ergänzten Listen zählen kommentarlos all diese "Lückenschlüsse" (nicht Lückenfüller!) auf.

Buchreviews:

Markus Aretz/Karsten Kellermann/Michael Lessenich: Borussias Legenden - 11 Torhüter



Tonträgerreviews:

Acid: Acid

Amatory: 6

Apocalyptica: Shadowmaker

Attick Demons: Let's Raise Hell

Black Diamond: Faces

Burning Saviours: Boken Om Förbannelsen

Dare: Sacred Ground

Deep Purple: Live In Graz 1975

Demoniciduth: The Valley Of Decision

Dirty Looks: Slave To The Machine

Division Speed: Division Speed

EAV: Was haben wir gelacht ...

Faithfull: Light This City

Gamma Ray: Heading For The East

Gamma Ray: Lust For Live

Gamma Ray: The Best (Of)

General Stratocuster And The Marshals: Double Trouble

Guns Of Glory: Strafing Run

Hardholz: Herzinfarkt

Headstone: Excalibur

Holy Water: The Collected Sessions

Honeybeast: A Legnagyobb Hös

Karfagen: 7

Kipelow: X Let - Krokus Siti Choll

Krossfire: Shades Of Darkness

Lanfear: The Code Inherited

Mayfair: My Ghosts Inside

Melniza: Alchimija

Ninja: Into The Fire

Ninja: Liberty

Ninja: Valley Of Wolves

Ossian: Fényárban És Félhomályban

Pendragon: Men Who Climb Mountains

Poltergeist: Back To Haunt

Q.E.D.: Sometimes A Cigar... Is Just A Cigar

ReidGraves: Lovely As Suspicion

Riot: Narita

Riot: Rock City

Risin' Circle: Nothing Left To Lose

Scanner: Terminal Earth

Sinbreed: Master Creator

Split Heaven: Death Rider

Stimulans: See The Light

Therion: Les fleurs du mal

Trancemission: Paranoia

Trivium: Silence In The Snow

Valium: Pesadelo Real - Anthology 1985-1988

Wild Shadow: Bound To Be Free - Demos Anthology 86-92

Zarpa: Dispuestos Para Atacar

Stefan Zauner & Petra Manuela: Mensch ärgere dich nicht

ZiX: Tides Of The Final War

V.A.: The Many Faces Of Iron Maiden - A Journey Through The Inner World Of Iron Maiden

V.A.: Orphaned Land & Amaseffer - Kna'an

Viel Freude beim Lesen wünscht allen Lesern und Usern

Roland Ludwig aka rls


31.12.2016:

Eine Ära geht zu Ende: Dieses Update ist das letzte, das der Unterzeichner als Chefredakteur betreut. Bereits lange Zeit trug er sich mit dem Gedanken, einen Schritt in den Hintergrund zu rücken, und nun vollzieht er diesen Schritt. Da sich bisher kein neuer Chefredakteur gefunden hat, wird die CrossOver-Arbeit also vorerst auf Eis liegen, und zwar bis maximal 31.12.2017. Hat sich bis dahin kein neuer Verantwortlicher gefunden, so sehen wir dies als Zeichen, daß die Zeit des CrossOver endgültig abgelaufen ist. Trotzdem sollen die vielen tausend Rezensionen und anderen Inhalte dauerhaft im Netz verfügbar bleiben, und es ist angedacht, auch während der Auf-Eis-Periode noch einzelne Reviews zu ergänzen, die bisher auf der Strecke geblieben waren. Das wird aber ausschließlich solche CDs und Bücher betreffen, deren offizielles Veröffentlichungsdatum spätestens am 31.12.2016 lag. Wer indes Texte über Medien oder auch Konzerte der Periode nach dem 1.1.2017 aus der Feder des Unterzeichners lesen will, der wird dann auf www.musikansich.de fündig werden.

Aber vorher gibt es in diesem Finalupdate natürlich noch jede Menge Lesestoff, beispielsweise eine neue Folge der Zeitschriftenreviews und dazu drei Buchreviews:

Jan Kalbitzer: Digitale Paranoia. Online bleiben, ohne den Verstand zu verlieren

Uwe Karte: Montreal privat. Die unglaubliche Geschichte vom Olympiasieg der DDR-Fußballer

Randall Munroe: What If? Was wäre wenn? Wirklich wissenschaftliche Antworten auf absurde hypothetische Fragen



Auch eine Handvoll Events unterschiedlichster Art stand unter Beobachtung:

Marillion, Lifesigns, 19.07.2016, Berlin

Suchtpotenzial, 17.11.2016, Jena

Playground V "Latin Baroque", 18.-20.11.2016, Weimar

Rachmaninow Vesper, 02.12.2016, Leipzig

Saxon, Phil Campbell And The Bastard Sons, 04.12.2016, Leipzig

Excalibur, 16.12.2016, Leipzig

Salut Salon, 21.12.2016, Leipzig

Soweto Gospel Choir, 23.12.2016, Leipzig

Buon Natale!, 25.12.2016, Leipzig

Ivan Ivanovich & The Kreml Krauts, 26.12.2016, Altenburg



Daß bei den diesmaligen Tonträgerreviews auch die Band vertreten ist, die auf diesem Sektor die umfangreichste Berichterstattung beim CrossOver erfahren hat, war zwar nicht so geplant, fügt sich aber natürlich prächtig ins Bild:

Antaeus: Condemnation

Crack Jaw: Branded

Deep Purple: Live In Long Beach 1971

5th Avenue: Last Greetings From The Petting Zoo

Flaming Row: Mirage - A Portrayal Of Figures

Gallows Pole: Doors Of Perception

Ganes: An Cunta Che

Haken: Affinity

HammerFall: Built To Last

InnerWish: InnerWish

Megadeth: Dystopia

Militia: The Second Coming

Münchener Freiheit: Schwerelos

Ninja: Invincible

Orquídea Negra: Blood Of The Gods

Philadelphia: Warlord

Saxon: Battering Ram

Scarlet Angel: Scarlet Angel

Alexander Schädler: Temporaris

Sterni und Freunde: WaldesRausch

Thee Final Chaptre: It Is Written

V.A.: Camelot/Nightprowler - Stranger In The Twilight/Nightprowler

20 Jahre lang hat das CrossOver bisher existiert - eine lange Zeit, die ohne mannigfache Unterstützung von vielerlei Seiten nicht durchzuhalten gewesen wäre. Ehe jemand vergessen wird, soll der Dank ohne konkrete Nennungen in die interne wie externe Runde gehen - you know who you are. Daß in diesem Update Künstler vertreten sind, die auch schon im vorigen Jahrtausend bei uns gefeaturt wurden (etwa Philadelphia oder Marek Arnold, in diesem Fall mit Flaming Row), war auch nicht en detail so geplant, spricht aber für die Kontinuität der Arbeit, ohne dabei den Ausbau in sich anbietende Richtungen zu vernachlässigen. Und ein Letztes, was nicht so geplant war, sich aber während des Programmierens dieses Updates herausstellte: Die vorletzte CD der Liste liefert das finale Schlußwort. Alles Gute für die Zukunft wünscht allen Lesern und Usern

Roland Ludwig aka rls


"Thee Final Chaptre: It Is Written."


27.11.2016:

Die US-Amerikaner wählen Donald Trump zu ihrem neuen Präsidenten, und zweieinhalb Wochen später stirbt Fidel Castro. Das Leben hält doch immer wieder Paradoxien bereit ... Bevor wir uns aber weiter in solche vertiefen, werfen wir lieber einen Blick in die hochspannende Endphase der Schachweltmeisterschaft 2016 zwischen Magnus Carlsen und Sergej Karjakin, die auch in einem der neuen Buchreviews eine Rolle spielt, während sich das andere einer Zeit widmet, in der es noch andere Feindbilder anstatt Donald Trump gab:

Martin Breutigam: Genies in Schwarzweiß - Die Schachweltmeister im Porträt

Frank Willmann (Hrsg.): Leck mich am Leben - Punk im Osten



Schach spielt bei den aktuellen Eventreviews keine Rolle und Punk auch nicht (der Plan des Chefredakteurs, sich The Exploited anzusehen, konnte aus strukturellen Gründen nicht realisiert werden), aber es geht zumindest mal auf den amerikanischen Kontinent:

Phallax, Antyra, Sober Truth, 30.09.2016, Leipzig

Hidden Timbre, Syntension, Carpe Noctem, Drown In Grace, 01.10.2016, Jena

Landesjugendorchester Sachsen, 04.-15.10.2016, Peru

Arktis, Ito, Tranquillizer, Angry Rhino, 08.10.2016, Leipzig

Rock Station Vol. 3, 08.10.2016, Jena

Wenzel & Mensching, 09.10.2016, Weimar

Moonspell, The Foreshadowing, Eleine, 13.10.2016, Leipzig

Hatred, Fatal Embrace, Chime, 22.10.2016, Leipzig

Henrik Freischlader Trio, 25.10.2016, Leipzig

Grosses Concert I/2, 27.10.2016, Leipzig

Grosses Concert III/2, 04.11.2016, Leipzig

Villagers of Ioannina City, Pyjama Hill, 04.11.2016, Jena

Full Metal Osthessen Warm Up Show, 11.11.2016, Niederjossa



Passende Weihnachtsgeschenke sind bei den diesmaligen Tonträgerreviews überwiegend nur für sehr spezielle Zielgruppen dabei, wenngleich auch das eine oder andere universeller einsetzbare Scheibli vorkommt (und nein, es sind keine kubanischen Künstler vertreten, wohl aber einige US-amerikanische):

Aethernaeum: Wanderungen durch den Dämmerwald

Akhlys: The Dreaming I

Backlash: Backlash

Clouds: Departe

Concept Insomnia: Kaleidoscope

Damnations Hammer: Disciples Of The Hex

Death Fetishist: Clandestine Sacrament

Death Poems: Pseudoprophetae

Eclipse Prophecy: Days Of Judgement

Eye Of Solitude: Cenotaph

Futile: Fractured Divine

Junkies: Félelem És Reszketés Budapesten

King Of Agogik: Exlex Beats

L'Alba Di Morrigan: The Essence Remains

Lunar Aurora: Hoagascht

Lux Divina: Possessed By Telluric Feelings

The Magik Way: Materia Occulta 1997-1999

Maxxwell: Slapshot

Me + Marie: One Eyed Love

Mentor: Cadenas De Muerte

Metatrone: Eucharismetal

Minotaur: God May Show You Mercy ... We Will Not

My Lament: Broken Leaf

The Neal Morse Band: The Similitude Of A Dream

Obsession: Order Of Chaos

Opprobrium: Beyond The Unknown 2015

Pain Of Salvation: Remedy Lane Re:visited

Plebeian Grandstand: False Highs, True Lows)

Punish: Sublunar Chaos

Pÿlon: The Harrowing Of Hell

Redemption: This Mortal Coil

Resonance Room: Untouchable Failure

Resurrecturis: Nazienda

Revelation's Hammer: Revelation's Hammer

S.C.A.L.P.: Tschuschaja Woina

Schizofrantik: The Knight On The Shark

St. Elmo's Fire: Desperate Years

St. Erik: From Under The Tarn

Tales Of Dark: Perdition Calls

Theocracy: Ghost Ship

Toxic Smile: Farewell

Ulcerate: Shrines Of Paralysis

Unchained: Oncoming Chaos

Das Schlußwort muß natürlich IFA Wartburg gehören, die auf ihrer "Im Dienste des Sozialismus"-Scheibe ein Lied namens "Es ist nicht so schlimm auf der Insel Krim" hatten, und eine Strophe desselben besingt die musikalischen Präferenzen des legendären kubanischen Revolutionsführers (der übrigens auch ein großer Schachfan war). Eine Advents- und Weihnachtszeit ohne große Paradoxien wünscht allen Lesern und Usern

Roland Ludwig aka rls


"Hier an dem Strand ist der guter Fidel Castro
Er ist der Salsamusik-Maestro
Er dirigiert mit die Zigarre
Wir singen ohne Bassgitarre:
Welche Finale, es wird Karneval!"


02.10.2016:

Der von der Telekom (die bestimmte Kundengruppen offensichtlich nachhaltig loswerden will) geplagte Chefredakteur beschränkt sich diesmal darauf, die neu online gegangenen Inhalte zu verkünden. Bei den aktuellen Eventreviews finden sich etliche Festivals - die Outdoorsaison ist trotz Klimawandels ja mittlerweile um, aber auch indoor fanden und finden etliche Komplexveranstaltungen statt:

Elements Of Rock, 18.-20.03.2016, Uster (CH)

Party.San Open Air 2016, 11.-13.08.2016, Schlotheim

The Black Holes, 28.08.2016, Zedtlitz

Heiteres Wölkchen, 03.09.2016, Jena

Reeveland Festival, 03.09.2016, Markneukirchen

Magnificent Music Festival, 09.-10.09.2016, Jena

Axel Rudi Pell, Lords Of Black, 09.09.2016, Leipzig

Sumosluts, Crushing Common Borders, Drawn To Lines, 24.09.2016, Leipzig

Okta Logue, Lisa Who, 29.09.2016, Leipzig



Primär zum Indoorhören sind die neu rezensierten Tonträger geeignet - Baggerseekompatibilität gibt es diesmal eher selten:

Blaze Of Perdition: Near Death Revelations

Crack Jaw: Nightout

Crimson Moonlight: Divine Darkness

Crossrock: Come On Baby

Helloween: Ride The Sky - The Very Best Of 1985-1998

Killer Bee: Evolutionary Children

Martröd: Transmutation Of Wounds

Narnia: Narnia

Nyseius: De Divinatione Daemonum

Quercus: Heart With Bread

Reverorum Ib Malacht: Urkaos/De Mysteriis Dom. Christi

Rizon: Power Plant

Rorcal: Creon

Satyricon: Live At The Opera

St. Elmo's Fire: Powerdrive

Tarantula: Spiral Of Fear

Trio: The Complete Trio Collection

XXX: Heaven, Hell Or Hollywood?

Das Schlußwort bekommen diesmal die Anhänger der Leipziger Metalband Antyra. Was es damit auf sich hat, wird in einem Livereview des nächsten Updates nachzulesen sein - dieses Update endet also mit einem klassischen Cliffhanger. Einen Herbst ohne seltsame Geschöpfe wünscht allen Lesern und Usern

Roland Ludwig aka rls


"Flugsaurier!"


28.08.2016:

"Dabeisein ist alles" lautete einst das olympische Motto, welchselbiges zwar nominell nach wie vor Grundsatzcharakter besitzt und seinen Platz in der Riege der geflügelten Worte auch dauerhaft behalten wird, aber in der Praxis schon längst als antiquiert gilt. Nicht nur, daß Sportverbände "Medaillenziele" ausgeben und bei deren Nichterreichen Entzug respektive Kürzung der Fördermaßnahmen für die betreffenden Sportarten droht (das Prinzip, olympiamedaillenträchtige Sportarten zu fördern und die anderen hinten runterfallen zu lassen, gab es schon in der DDR, und man pflegt heute gern mit dem Finger auf sie zu zeigen, ohne zugeben zu wollen, daß man selbst so handelt) - man muß sich auch noch mit immer unklareren Dopingsituationen herumschlagen. Das Kuriose an letzteren ist, daß etwa der Umgang mit dem russischen Staatsdopingsystem auf jegliche Weise plausibel erklärt werden kann - auch das IOC samt Häuptling Thomas Bach, das viel Kritik für die Entscheidung, russische Athleten nicht von vornherein von den Rio-Spielen auszuschließen, einstecken mußte, kann mit dem Argument, allein das Vorhandensein eines Staatsdopingsystems könne einen Einzelschuldnachweis nicht ersetzen, und alles andere sei Sippenhaft und daher abzulehnen, durchaus Logik für sich beanspruchen. So ersetzt wieder einmal nichts das Einschalten des eigenen Denkapparates ...

Lektüre kann dazu auch einen Beitrag leisten, und so gibt es wieder einmal einige Tips in dieser Richtung, nämlich eine neue Folge der Bücher der Gebrüder Kotte und zwei Einzelreviews, von denen das eine auch mit Sport und Druckstrukturen zu tun hat:

Babak Rafati: Ich pfeife auf den Tod!

Jens Reisloh: Deutschsprachige Popmusik: Zwischen Morgenrot und Hundekot. Von den Anfängen um 1970 bis ins 21. Jahrhundert. Grundlagenwerk - Neues Deutsches Lied (NDL)



Bei den aktuellen Eventreviews spielt der Sport allerdings nur ganz randständig eine Rolle:

La Veritá In Cimento, 01.07.2016, Leipzig

Bonfire, 08.07.2016, Markneukirchen

Bremer Musical Company, 16.07.2016, Nöbdenitz

Goran Bregovic and his Weddings and Funerals Orchestra, 03.08.2016, Jena

Dÿse, Dämse, 05.08.2016, Jena

Feindrehstar & Friends, 13.08.2016, Jena

Patrick Gläser, 19.08.2016, Hartha



Daß bei den diesmaligen Tonträgerreviews postsowjetische Areale überdurchschnittlich stark vertreten sind, ist purer unpolitischer, aber nur partiell nicht sportlicher Zufall und liegt nicht zuletzt darin begründet, daß der Chefredakteur nach seiner diesjährigen Bergtour wieder einmal einen Plattenladen im Nordkaukasus halb leergekauft hat (die dort erworbene erweiterte Pressung von Arijas "Tscheres Wsje Wremeni"-Album hat darüber hinaus Anlaß gegeben, dessen Review noch deutlich zu erweitern):

Dawn Hawk: Judas

József Kalapács: Félszáz Év Total - 30 Év Metal

Mindless Sinner: The New Messiah

Nightwish: Greatest Hits

Shavnabada: Shavnabada

St. Elmo's Fire: Warning From The Sky

Tarja: The Shadow Self

Tschornij Kofje: Osennij Poryw

Tschornij Obelisk: Rewoljuzija

Ob Julia Stepanowa, die Whistleblowerin des russischen Staatsdopingsystems, den "Schwanengesang" von Heinrich Schütz bzw. dessen zugrundeliegenden Psalm 119 kennt? Falls ja, wäre der Vers 161, der zugleich die Titelzeile für Nr. 11 des großartigen Spätwerks des Sagittarius hergibt, ein geeigneter Stoßseufzer für sie - und doch ist die Lage viel, viel komplizierter. Einen Spätsommer ohne Verfolgung wünscht allen Lesern und Usern

Roland Ludwig aka rls


"Die Fürsten verfolgen mich ohn Ursach ..."


03.07.2016:

Daß das Volk ein wankelmütiger Bundesgenosse ist, mußte bereits Rienzi, der letzte der Tribunen, in der römischen Antike leidvoll erfahren, wie der Kunstfreund spätestens seit Richard Wagner weiß. Aktuelle Beispiele finden sich aber auch zuhauf, und ein ganz großes hört auf den Namen Brexit: Die Wortwahl nach der Entscheidung einer Mehrheit der an die Urne getretenen Briten, die Regierung zu einem EU-Austritt zu bewegen, offenbart mit Attributen wie "Schock", daß sich dieses Szenario praktisch niemand so richtig vorstellen wollte, obwohl die Wahl eigentlich ja von vornherein völlig offen war. "Niemand" schließt freilich Justizminister Michael Gove aus - wenn es stimmt, was jüngste Erkenntnisse besagen, hat eigentlich das ganze Prozedere nur den einen Sinn gehabt, diesem Mann zur Macht zu verhelfen. Möglicherweise also ein GAU für das Land, ein GAUland sozusagen - und das Volk sieht sich wieder einmal durch einen Demagogen getäuscht, der seine Wankelmütigkeit perfekt auszunutzen verstanden hat.

Daß in den aktuellen Eventreviews britische Künstler ziemlichen Raritätenstatus haben, hat freilich nichts mit dem Brexit zu tun, sondern geht als purer Zufall durch:

Katana, Blackslash, 20.05.2016, Leipzig

Fool Moon, 22.05.2016, Leipzig

Leveleleven, 24.05.2016, Leipzig

Shavnabada, 25.05.2016, Leipzig

Winterstorm, Evertale, 28.05.2016, Markneukirchen

Kommilitonen!, 01.06.2016, Leipzig

Münchener Freiheit, 04.06.2016, Zeitz

Mnozil Brass, 06.06.2016, Leipzig

Blizzen, Prowler, Booze Control, Q-Box, 11.06.2016, Leipzig

Alessandro Stradella: San Giovanni Battista, 24.06.2016, Leipzig

Leipziger Universitätsorchester, 26.06.2016, Leipzig



Auch bei den diesmaligen Tonträgerreviews sind zwar frühere britische Kolonien vertreten, das Mutterland selbst aber nicht:

Albert Bell's Sacro Sanctus: Ad Aeternum

Angra: Best Reached Horizons

Boston Symphony Orchestra: Shostakovich Under Stalin's Shadow - Symphony No. 10

Caress: The Return Of The Beast

Dalriada: Áldás

Dancing Flame: Dancing Flame

Dawn Hawk: Dawn Hawk

Dragon Guardian: Destiny Of The Sacred Kingdom

Gloriam Dei: The Covenant

Gov't Mule: Shout!

Hariharan: Maha Mrityunjaya Mantra

Kalapács: Enigma

Kong: Mute Poet Vocalizer

Kyzon: Relaunch

Lancelot: But I Just Can't Stay Behind

Quasy Modo: We Are The People

Soulspell: Hollow's Gathering

St. Elmo's Fire: St. Elmo's Fire

Stratovarius: Best Of

Tarja: The Brightest Void

Underfate: Seven

Woslom: A Near Life Experience

Der allsommerliche Bergurlaub führt den Chefredakteur weder nach Großbritannien noch in eine ehemalige britische Kolonie, aber dazu, daß das Büro vom 28.7. bis zum 15.8. verwaist sein wird. Das Schlußwort bekommt Nightwish-Texter Tuomas Holopainen, der bereits anno 2002, als an einen Brexit noch lange nicht zu denken war, in "Bless The Child", den Opener des "Century Child"-Albums, eine klassische Frage einwob. Einen Sommer ohne Ausstieg wünscht allen Lesern und Usern

Roland Ludwig aka rls


"Why am I loved only when I'm gone?"


08.05.2016:

Die Zahl 666 nimmt in der Kulturgeschichte einen besonderen Stellenwert ein, und Generationen von Forschern haben sich schon über ihrer Bedeutung den Kopf zerbrochen - es heißt in der Offenbarung des Johannes nicht umsonst "Let him who hath understanding reckon the number of the beast", nur ist eben diverses kulturgeschichtliches Wissen, das bei der Entschlüsselung helfen könnte, im Verlauf der letzten 1900 Jahre mehr oder weniger nachhaltig verlorengegangen. Klar ist schon länger, daß es sich bei der Zahl um eine Summe der mit Zahlenwerten verknüpften Buchstaben eines Namens im griechischen Alphabet handeln muß - aber nach welchem Modell man rechnen muß, dazu gab es die verschiedensten, aber allesamt nicht überzeugenden Versuche (von der Theorie, daß es sich im Text gar nicht um die 666, sondern eine andere Zahl handelt, reden wir erst gar nicht). Nun kommt das Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde, Papyrologie und Epigraphik der Universität Wien mit einer neuen Rechenmethode bzw. Buchstaben-Zahlen-Zuordnung, die eine Informatikstudentin namens Diana Altmann in ihrer Diplomarbeit als Programm geschrieben hat. Witz des Programms: Es spuckt zu einer eingegebenen Zahl die möglichen Buchstabenkombinationen bzw. Namen aus - und bei der 666 ergab sich Ulpius, der Familienname des römischen Kaisers Trajan. Jetzt sind wieder die Kulturhistoriker am Zuge, diese neue Variante zu überprüfen und sich gleichzeitig mit den daraus resultierenden Konsequenzen beispielsweise zur Datierung der Textniederschrift zu beschäftigen. Es bleibt spannend ...

Daß die betreffende Zahl gleich in mehreren Komplexen des diesmaligen Updates beim CrossOver eine Rolle spielt, stellt allerdings einen puren Zufall dar. So kommt sie zwar in der neuen Folge der Bücher der Gebrüder Kotte nicht vor, aber Tobias' neues Buchreview befaßt sich mit den "Unheiligen Allianzen" zwischen der 666 und der 88 (und ist es eigentlich Zufall, daß die 666 als Quersumme nach gängiger mitteleuropäischer Mathematik 18 ergibt???). In den Eventreviews hingegen findet sich eine Band, die einer anderen Band nacheifert, welchselbige die 666 in allerdings eher literarisch beschreibender Form an einer zentralen Stelle ihres Schaffens eingebracht hat:

African Oratorio, 16.03.2016, Leipzig

Parasol Caravan, 19.03.2016, Jena

Anne Clark und herrB, 23.03.2016, Jena

6. Philharmonisches Konzert, 24.03.2016, Gera

Sailing To Nowhere, Lightningz Edge, Dharma Storm, 26.03.2016, Leipzig

Moderat, Shed, 30.03.2016, Leipzig

8. Sinfoniekonzert, 14.04.2016, Chemnitz

Nephilim, Herfst, The Last Hangmen, 16.04.2016, Leipzig

Locas In Love, Rats, 22.04.2016, Jena

Stonehead, Minetaur, Kalamahara, Lumo Portanto, 22.04.2016, Leipzig

Bang, Mortal Terror, The Ugly Earthlings, Victim, Pandemic, 23.04.2016, Kassel

Coogans Bluff, Mother's Cake, 23.04.2016, Jena

Wenzel und Band, 28.04.2016, Jena

Götterdämmerung, 30.04.2016, Leipzig

Toxic Smile, 02.05.2016, Leipzig

Boston Symphony Orchestra, 05.05.2016, Leipzig

The Iron Maidens, Shotgun Valium, 06.05.2016, Jena



Die besagte Band hat musikalisch auch noch diverse weitere inspiriert, und bei den diesmaligen Tonträgerreviews ist durchaus die eine oder andere von diesen zu finden:

Azurica: Warriors Don't Die (Expanded Edition)

Batallion: Runaway

Beeroth: Himnos De Ceremonia Fúnebre

Beyond The Black: Lost In Forever

Blizzard Hunter: Heavy Metal To The Vein

Census Of Hallucinations: Nothing Is As It Seems

Charlie Shred: Charlie Shred

Clouds: Doliu

Consumado: Consumado Es

Crest Of Darkness: In The Presence Of Death

Despair: Decay Of Humanity

Discreation: Plague And Fire

Diviner: Fallen Empires

Dperd: Kore

Drısill: Welcome To The Show

Frequency Drift: Over

Ifrinn: Ifrinn

Kekal: Futuride/Unsing Division

Kong: Merchants Of Air

Lakeside Inn: Tomorrow Will Be Done

Livarkahil: Wrath Of God

Lunar Aurora: Ars Moriendi/Elixir Of Sorrow/Zyklus

Misşyrming: Söngvar elds og óreiğu

Moderat: III

My Soliloquy: The Interpreter

No Bros: Metal Marines

Nocte Obducta: Umbriel (Das Schweigen zwischen den Sternen)

S.C.A.L.P.: Through Eternity

Scene X Dream: Identity

Spark: Wild Territories

Svartidaudi: Flesh Cathedral

Tarja: Luna Park Ride

Troja: Gimn Wery W Ljubow

Tır: Valkyria

Updiverss: I Am Happy With My Jacket

Vicious Rumors: Live You To Death

Das Schlußwort bekommt natürlich Hans Taeuber, der als ao. Professor am eigangs erwähnten Institut tätig ist und das Forschungsprojekt, dem die neue Deutung entsprungen ist, koordiniert hat. (Wen ein weiterer Einblick ins Projekt interessiert, der klicke hier: http://medienportal.univie.ac.at/uniview/forschung/detailansicht/artikel/666-des-raetsels-loesung/.)
Ein spätes Frühjahr mit korrekten Zahlenzuweisungen wünscht allen Lesern und Usern

Roland Ludwig aka rls


"Ein weiteres Indiz dürfte auf die Entstehungszeit der Offenbarung in trajanischer Zeit hindeuten: Im Sendschreiben an die christliche Gemeinde in Pergamon (Kapitel 2, 13) bezeichnet der Autor diese Stadt zweimal als 'Sitz des Satans'. Gerade in dieser Zeit um 110 n. Chr. wurde dort ein großer Kaiserkulttempel, das sogenannte 'Traianeum', errichtet. Dem Autor der Apokalypse, der sicher vom Apostel Johannes zu unterscheiden ist, musste dieses Bauwerk als gotteslästerlich erscheinen und bewegte ihn daher zu dieser Bezeichnung. Das als letzter Teil des Neuen Testaments entstandene Werk wäre demnach in die letzten Regierungsjahre Trajans zu datieren und damit etwa zwei Jahrzehnte jünger als bisher allgemein angenommen."


13.03.2016:

Hat die klassische Parteiendemokratie ausgedient? Das eine oder andere Phänomen mag man durchaus als Zeichen für diese Theorie werten. Da gibt es beispielsweise in Baden-Württemberg einen Politiker der Grünen, der es schafft, für ein breites bürgerliches Menschenspektrum auch weit jenseits seiner Partei wählbar zu sein - das wäre vor einem Vierteljahrhundert noch undenkbar gewesen. Auch in der Negativierung wird freilich ein Schuh draus: Es gibt bei der AfD selbst nach der Abspaltung des wirtschaftsliberalen Flügels immer noch vereinzelt Personen, die man anhand ihrer individuellen Ansichten als problemlos wählbar ansehen würde, gäbe es da nicht die Schwierigkeit, daß man mit ihner Wahl automatisch auch die deutlich problematischeren Positionen ihrer Partei unterstützt, selbst wenn sie selber diese gar nicht vertreten. Ein Dilemma? Zweifelsohne. Lösbar? Kaum - zumindest im bestehenden System nicht. Die Zukunft wird zeigen, wie zunächst erst einmal die Landtage von Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt mit den neuen Herausforderungen umgehen.

Eine Wahl hat es auch beim CrossOver gegeben: Jan-Markus Teuscher, dem einen oder anderen unserer Stammleser aus diversen Nemo-Livereviews bekannt (bei ebenjener Truppe nahm er eine multifunktionale Rolle ein, sowohl instrumental als auch sängerisch), hat die Wahl getroffen, bei uns einzusteigen, und im neuen Update sind seine ersten Konzert- und Livereviews enthalten. Herzlich willkommen! Daß gleich sein erstes Eventreview eine äußerst originelle finnische Formation, die sich eines sonst eher vernachlässigten oder gering geschätzten Instrumentes bedient, behandelt, ist programmatisch für seine Entdeckerfreude. Die komplette Liste beinhaltet aber noch mancherlei weiteres Entdeckenswertes:

Grosses Concert III/4, 04.02.2016, Leipzig

Leipziger Universitätsorchester, 07.02.2016, Leipzig

Fateful Finality, Your Redemption, 13.02.2016, Döbeln

Dätcha Mandala, Shotgun Valium, 20.02.2016, Jena

Jewish Monkeys, 23.02.2016, Leipzig

UniBigBand Leipzig, 27.02.2016, Leipzig

Joe Bonamassa, 03.03.2016, Chemnitz

Sväng, 03.03.2016, Weimar

The Skull, Stepfather Fred, Goat Explosion, 04.03.2016, Leipzig

Full Metal Osthessen, 05.03.2016, Niederjossa

Dirkschneider, Anvil, Palace, 11.03.2016, Leipzig



Welche Tonträger für wen wählbar sind, dazu gibt es hier wieder ein paar Hinweise:

The Arrow: Diary Of A Soldier

Census Of Hallucinations: The Nine

Kong: Live At FZW

Musical Massacre: Hell Tank 666

No Bros: Ready For The Action

Riot V: Unleash The Fire

Sacrilege: Six6Six

Scene X Dream: Colosseum

Signum Regis: Chapter IV: The Reckoning

Take Four Guitar Quartet: Orient Express

Thunder: All I Want

Zwischenfall: hin und weg

V.A.: Invaders From The Planet Pop

Das Schlußwort bekommt Tony Martin, dessen 1992er Soloalbum "Back Where I Belong" zufällig gerade im CD-Player liegt, als diese Zeilen geschrieben werden. Das letzte Stück dieser Platte, das in geringfügig anderer Besetzung auch schon im Repertoire von Black Sabbath auftauchte, heißt "Jerusalem", und sein Refrain sei hier angeführt. Noch haben wir die Wahl ... Ein Frühjahr ohne notwendiges Weglaufen wünscht allen Lesern und Usern

Roland Ludwig aka rls


"Where will you turn if it all goes wrong/And you're on the run/Jerusalem?"


31.01.2016:

"Panem et circensis" nannten die Römer das Prinzip, mit dem die Herrschenden das Volk bei der Stange oder zumindest ruhig zu halten bzw. von anderen Problemen abzulenken hofften - als "Brot und Spiele" kennt man es hierzulande, und es genießt aktuell nur bedingt einen guten Ruf, auch wenn man selbst die interessanten Modelle eines bedingungslosen Grundeinkommens hierunter subsumieren könnte und damit der ganzen Gattung eine veränderte Stoßrichtung gäbe. Nun haben sich in den letzten 2000 Jahren sowohl die gesellschaftliche Situation als auch die Ansprüche des Volkes durchaus gewandelt (über den Bildungsgrad darf noch gestritten werden), so daß die ganze schöne Gattungstheorie nicht mehr aufgeht, nichtsdestotrotz aber immer noch in diversen Köpfen spukt. Liest man die alten Bücher aus dem DDR-Sportverlag über die Europameisterschaften und Europacupspiele der 1960er bis 1980er, findet sich nicht selten dort die Aussage, daß sportliche Triumphe die Menschen in den kapitalistischen Ländern nur kurz von den Alltgsproblemen abzulenken vermögen. Bereinigt man diese mal um die ideologisch-klassenkämpferische Komponente, kommt man erstaunlicherweise fast genau beim "Panem et circensis"-Prinzip heraus, das freilich auch in umgekehrter politischer Richtung funktioniert (man erinnere sich mal an die Ausschlachtung des 1:0-Sieges der DDR-Fußballnationalmannschaft bei der WM 1974 über den späteren Weltmeister BRD). Und da sind wir auch gleich wieder in der Gegenwart: Angelique Kerber gewinnt als erste Deutsche in diesem Jahrtausend ein Grand-Slam-Turnier, und die deutschen Handballer werden mit einer "Jugend forscht"-Truppe völlig überraschend Europameister. Schön. Herzlichen Glückwunsch. Und nun? Der rauhe gesellschaftliche Wind bläst mit unverminderter Stärke aus allen möglichen Richtungen fort, so daß man sich schon an kleinste Strohhalme klammert und sie als Erfolg zu werten neigt.

Immerhin: Es gibt diese Strohhalme, und manche von ihnen weisen eine erstaunliche Festigkeit auf. Neben einer neuen Folge der Bücher der Gebrüder Kotte (wo u.a. das eurozentrische Weltbild gekonnt in Frage gestellt wird) zeigt auch das diesmal beim CrossOver rezensierte Buch gleich ein Bündelchen, das fürs interkulturelle Verständnis von Bedeutung sein kann:

Johannes C. Bockenheimer: Chuzpe, Anarchie und koschere Muslime



In der DDR mußte man sich z.B. als Künstler auch an so manchen Strohhalm klammern, und das tat die Band Lift in zumeist gekonnter Weise. Ein neues Special von Kollege Tobias Audersch analysiert ihr frühes Schaffen:

Lift - Discographie-Check



Die diesmaligen Eventreviews gehen noch einen Schritt weiter als die im vorigen Update - diesmal stammt wirklich jedes aus einer anderen Stadt, auch wenn das nicht so geplant, sondern purer Zufall war:

The Aristocrats, 30.11.2015, Berlin

Kataklysm, Septicflesh, Aborted, 09.01.2016, Leipzig

Threshold, Spheric Universe Experience, Damnation Angels, 17.01.2016, Markneukirchen

Christoph Schenker, 23.01.2016, Bad Lausick

Minerva, Lau, 29.01.2016, Jena



Ablenkung oder Anregung? Strohhalm brüchig oder stabil? Die neuen Tonträgerreviews geben Auskunft:

Abysskvlt: Thanatochromia

Ævangelist: Dream An Evil Dream

Ahab: The Boats Of The Glen Carrig

Ashes You Leave: The Cure For Happiness

Azurica: Warriors Don't Die

Bijelo Dugme: Original Album Collection

Blind Guardian: Beyond The Red Mirror

Census Of Hallucinations: Coming Of The Unicorn

Circle Of Rage: Rage In D-Minor

Crowbar: Obedience Thru Suffering

Dianoya: Lidocaine

Difícil Equilibrio: La Pèrdua

Earthen Grave: Earthen Grave

Earthking: Revolution

Ennui: Falsvs Anno Domini

Flyleaf: Between The Stars

Futile: 7 Nightmares

Gargollas: En Camino

Steve Hackett: Live Rails

Hypnos: Heretic Commando - Rise Of The New Antikrist

Lord Agheros: Demiurgo

Lost Soul: Atlantis - The New Beginning

Lunar Mantra: Genesis

Marillion: A Sunday Night Above The Rain

No Bros: Heavy Metal Party

Nocte Obducta: Verderbnis - Der Schnitter kratzt an jeder Tür

Polution: Beyond Control

Power Unit: Time-Chaser

Rampart: Sewera

Riot: Immortal Soul

Andy Rock: Into The Night

Sacrilege: Ashes To Ashes

Scene X Dream: Scene X Dream

Signum Regis: Through The Storm

The Skys: Colours Of The Desert

Sons Of Kings: Emersion

Turbo: The Fifth Element

Voodoo Vegas: The Rise Of Jimmy Silver

We Are Legend: Rise Of The Legend

Woods Of Ypres: Woods 5: Grey Skies & Electric Light

Zarpa: Bestias Del Poder

V.A.: The Many Faces Of Black Sabbath - A Journey Through The Inner World Of Black Sabbath

V.A.: Trio-Speziale/Trio-S - Guitar Storys

Freilich ist das mit dem Stroh durchaus auch gefährlich, hat man etwa nur solches im Kopf (es ist ja auch noch brennbar und leicht entzündlich) und befindet sich dann in dem Zustand, den Jethro-Tull-Chefdenker Ian Anderson bereits anno 1972 so trefflich beschrieb und der daher das Schlußwort bilden soll. Einen Februar mit Stroh an der richtigen Stelle wünscht allen Lesern und Usern

Roland Ludwig aka rls


"But your new shoes are worn at the heels and your suntan does rapidly peel and your wise men don't know how it feels to be thick as a brick."




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